ERNÄHRUNGSTHERAPIE

Ernährungsbedingte Krankheiten und Lebensmittelunverträglichkeiten

Ein Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen und dem Ernährungsverhalten wurde schon Anfang der 60er Jahre von Randolph in den USA aufgezeigt. Eine einheitliche Ernährungsform für alle Menschen gibt es nicht. Selbst als wertvoll eingestufte Lebensmittel können bei entsprechender Veranlagung zu Unverträglichkeiten führen .Die Nahrungsmittel-Unverträglichkeit grenzt sich von der Nahrungsmittelallergie ab. Es handelt sich um eine immunologische Reaktion, die jedoch verzögert innerhalb von 8 bis 72 Stunden auftritt. Das heißt, Sie essen ein Nahrungsmittel am Montag und reagieren erst am Donnerstag mit z.B. Magen-Darm-Problemen.
   

Der Grund dafür ist eine geschädigte Darmschleimhaut, durch die Nahrungsmittel in das Blut gelangen und dann als körperfremd erkannt werden. Eine permanent gesteigerte Darmdurchlässigkeit führt zu einer stetig zunehmenden Nahrungsmittel-Unverträglichkeit. Die Antikörper gegen diese Nahrungsmittel sind im Blut messbar. Diese Immunkomplexe führen zu örtlichen chronischen Entzündungen und sind verantwortlich für eine Vielzahl von chronischen Beschwerden:
    * Magen-Darmbeschwerden aller Art:
    * Hautprobleme
    * chronischer Kopfschmerz,
    * Gefühlsschwankungen
    * Chronisches Müdigkeit
    * Übergewicht, Probleme Gewicht abzunehmen
    * Blutdruckerhöhung
    * Muskelschmerzen
    * Hyperaktivität bei Kindern
    * Allergien
    * Unklare Wassereinlagerungen

   
Dr. med. Liane Hammerla